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Dienstag, 15. April 2008

Abschluss

Endlich ist es so weit! Ich habe meine Projekte abgeschlossen und kann auch diesen Blog (im Rahmen der IKT-Veranstaltung) beenden.

Natürlich heisst das nicht, dass ich hier nicht weiter schreiben werde, sondern lediglich, dass die Themen, die wir in IKT besprochen haben endlich abgeschlossen sind. Es werden sich wahrscheinlich in Zukunft auch noch viele interessante Möglichkeiten ergeben, die ich hier dann gegebenen Falls besprechen werde. Unter Umständen jedoch nicht mehr in dieser Regelmässigkeit wie bisher. Erleichtert bin ich auf jeden Fall und werde dem Ganzen hier noch seinen letzten Schliff verpassen.

Als Abschluss ein kurzer Rückblick auf das Behandelte:

Angefangen bei Social Bookmarking über iGoogle zu RSS Feeds, gelangten wir langsam zu Moodle und Foren um uns dann gegen Ende die Zähne an Web Quests und Internetrallyes aus zu beissen! Wobei ich auch einstecken musste, weil zum Beispiel mein Forum überhaupt nicht genutzt wurde.
Aber endlich ist alles geschafft und wir alle leben noch und können nun auch einiges an Neuem in unsere zukünftige Lehrerlaufbahn mitnehmen.

Die einzelnen Blogeinträge dazu findet man hier:

  1. iGoogle
  2. Social Bookmarking
  3. RSS
  4. Web Quest und Internetrallye
Die einzelnen Projekte für den Leistungsnachweis sind hier:
  1. Blog
  2. Internetrallye
  3. Webquest
Update: "Bei Google hat sich in der Zwischenzeit so einiges getan, sodass das Skript zur Webquest nicht mehr funktioniert, weshalb ich den Link entfernt habe und die Webquest auch nicht mehr vorhanden ist. (26. August 2012)"

Es gab im ganzen Kurs einiges zu lernen und sehr vieles zu bewältigen. Manche Aufgaben nahmen mehr Zeit in Anspruch, andere verhältnismässig weniger. Im Grossen und Ganzen fällt meine persönliche Bilanz positiv aus. Ich habe viele Dinge kennen gelernt, die ich auch im späteren Verlauf meiner beruflichen Laufbahn verwenden kann und werde. In erster Linie sehe ich aber den Blog als kleine Hilfe für nachfolgende Generationen von PHTG-Studenten, die den IKT Kurs (sei es BUA oder auch nicht) besuchen werden. Im Grunde genommen ist dieser Blog für jeden mehr oder minder IKT-Interessierten geeignet. Es findet sich hier bestimmt für jeden etwas!


Zum Schluss meine Evaluation nach den Kriterien vom IKT-Kurs: Ich gebe mir selbst 19 Punkte, weil ich mich selbst in allen Kategorien im Bereich 4 sehe, ausser im Media-Bereich, ich habe keinen Audioeintrag erstellt. Der Blog ist inhaltlich an den Kurs gelehnt, die Sprache ist kriteriumserfüllend und es sind min. 15 Einträge mit min 300 Worten (-10%). Fünf Kommentare sind bei verschiedenen Kommilitonen angebracht worden.

Auf jeden Fall möchte ich mich bei allen, die mich hier unterstützt haben, bedanken für die tatkräftige Hilfeleistung!

In diesem Sinne Howdy und (hoffentlich) bis zum nächsten Mal!

Montag, 14. April 2008

Meine Internetrallye ist fertig

Meine allererste Internetrally ist nun endlich online!

Erstellt habe ich sie mit Google Pages und von einem Freund habe ich ein Java Script bekommen, welches das umständliche Schreiben der Antwort in die Adresszeile erspart. In Kürze werde ich noch eine Web Quest zur Internetrallye machen, damit auch andere Leute davon profitieren können und auch im Stande sein werden es auf diese Art zu machen.

Das Thema meiner Rallye ist Ozeane, weil ich das gerade in einer 1. und einer 3. Sek I Klasse durch nehme. Ich hoffe die Rallye ist nicht zu schwer und rasselt nicht am Thema der Rallye vorbei. Ich bin natürlich über jegliche Art von Kritik und Anregungen erfreut, also nur zu Leute!

Doch nun hier endlich der Link zu meiner Rallye!!!

Dienstag, 1. April 2008

Lösungsorientiertes Coaching

Die letzte Woche haben wir nichts anderes gemacht, als gecoacht! Von vorne nach hinten, von hinten nach vorne und manchmal von der Seite! Auf jeden Fall volle vier Tage Coaching!

Blauäugig wie ich bin, habe ich mich in diesen BUA gesetzt ohne überhaupt zu wissen, was das ist und was auch auf mich zukommt. Christian unser Kursleiter war aber ein sehr angenehmer Coach und Lehrer und stieg mit uns auch mittendrin ein. Zuerst haben wir so anhand von Beispielen, die wir zum grössten Teil selbst produziert haben, die Praxis kennen gelernt und dann erst im Nachhinein wurden uns die Modelle vorgestellt, die dahinter liegen. Wobei dann auch nicht zu sehr auf der Theorie rumgeritten wurde, sondern möglichst viel geübt worden ist!

Das interessanteste für mich war, dass man "Probleme" auch lösen kann, ohne zu wissen worum es eigentlich geht. Mit gezielten Fragen, die wir als Werkzeug gekriegt haben, haben wir dem Kunden geholfen selbst zu einer Lösung zu kommen, oder zumindest einer Lösung näher zu kommen. Schwierig war es für mich bei den Coachings eine emotionale Distanz zu wahren, nicht zu versuchen Tipps zu geben, oder sich involvieren zu lassen.

Ich werde hier nicht auf alle Einzelheiten eingehen, weil es den Rahmen sprengen würde, aber als kleines Schmankerl haben Bernhard und ich zum Schluss ein Video eines Coachings gedreht, welches wir euch nicht vorenthalten wollen! Ich hoffe ihr geniesst es!

Wegen technischer Einschränkungen musste ich das Video in zwei Teile splitten, was weiter nicht schlimm ist! Aber genug geredet...

Hier Teil eins!




Und hier Teil zwei!



Wahrscheinlich ist es für Insider lustiger als für Aussenstehende! Aber was solls!

Nun denn, so viel dieses Mal!

Howdy und bis bald!

Donnerstag, 17. Januar 2008

Ein kritischer Einschub...

Nachdem ich mich im vorangehenden Eintrag damit befasst habe, wie "gläsern" wir doch im Internet sind, habe ich mich mal informiert, wie ich denn nun wirklich "anonym" im Netz unterwegs sein kann.

Was hat mich nun eigentlich gestört?

Ganz einfach: Die ganze Datenabfrage für wirklich ALLES. Auf jeder Homepage verlangt man irgendwelche Daten von uns. Gut, das kann ich noch direkt selbst beeinflussen indem ich so wenig wie möglich von meinen persönlichen Daten da eintrage (so viel wie nötig, so wenig wie möglich). Viel mehr interessiert mich aber, was denn das "Netz" von uns erfährt, wovon ich nichts mitbekomme!? Und hier fängt das Abenteuer erst an!

Im Netz finden finden sich diverse Seiten, wo ich mal schauen kann, welche Infos so eine Homepage über mich kriegt. Das ist ein erschreckendes Erlebnis (war es wenigstens für mich).

Probiert es doch selbst einfach mal aus: hier der direkte Link. Die Seite wird von der TU-Dresden betrieben und es lohnt sich sich das genauer durchzulesen.

Was kriegt denn nun so ne Seite über mich raus?

  1. meine derzeitige IP-Adresse
  2. mein System
  3. meinen Browser (mit Infos zu: Sprache, installierten Plugins, Zeichensatz usw.)
  4. über Java und JavaScript meine Bildschirmauflösung mit Farbtiefe
  5. über Cookies, wann ich das letzte Mal auf der Seite war
  6. über das sog. referring, von welcher Seite ich komme und auf welche ich gehe
Viel, nicht?

Gehen wir die Punkte Schritt für Schritt durch:

1. Was bringt die IP-Adresse?

Die IP ist für die Provider wichtig, damit sie eine Identifikation haben um die Rechnungen entsprechen stellen zu können. Die Einzigen, die Einsicht in die IP-Adresse erlangen können und einen dadurch nach Hause verfolgen könnten sind Gerichte und Staatsanwälte. Sonst keiner!!!

Provider sind in der Schweiz (und neuerdings in Deutschland auch) dazu verpflichtet die IP für sechs Monate zu speichern. Im Grunde genommen ist es so (vereinfacht gesagt), wer die IP kennt, der weiss in etwa die PLZ! Trotzdem wird die IP bei vielen Angeboten im Netz gespeichert.

2. Was kriegt man über mein System raus?

Hier sehen die Anbieter dein System. Hab ich n Mac oder n Windows, oder was auch immer. In Kombination mit dem verwendeten Browser kann man den Anwenderkreis (oder Besucherkreis) einschränken. (ca. 10% benutzen n Mac usw.)

3. Was kriegt man über meinen Browser raus?

In Kombination mit Punkt 2. kann man hier den Personenkreis einengen. Wer benutzt Mozilla, wer Internet Explorer, wer Safari usw. (weniger als 10% der Besucher benutzen das System Mac mit Mozilla)

4. Java und Java Script

Wenn es beim Punkt 4. nur darum ginge!!!Die meisten Shops haben bei ihren Anmeldeseiten Java oder Javascript!!! Wenn hier ein potenzieller Hacker in das Script dringt, kann er heikle Daten abfangen (Kreditkartendaten, Passwörter, Anmeldedaten usw.)

5. Cookies

Cookies helfen dabei beim Surfen nicht immer alles von neuem eingeben zu müssen. Zum Beispiel bei Amazon: ich bestell was, packs in den Warenkorb und will weiter stöbern. Damit die Seite nun weiss, dass ich es war, der da was im Warenkorb hat, setzt sie n Cookie und dadurch muss ich nicht alles auf einmal einkaufen. Oder halt umständlich alles nacheinander. Aber warum muss dieses Cookie eine Lebensdauer von teilweise 36 Jahren haben? Muss es nicht. Mit Ende des Surfens kann man sie getrost löschen.

6. Referring

Durch das Referring kann man die komplette Surfspur verfolgen!!! Auf welchen Seiten war ich alles, von welchen bin ich auf welche gegangen usw. Warum muss das gesichert und ausgewertet werden? Wohl zu Werbezwecken!

Was kann ich nun als Otto-Normalverbraucher dagegen tun und ist das nötig?

Ich persönlich finde, es spricht nichts gegen anonymes Surfen im WWW. Warum muss ich mein Netzverhalten verfolgen lassen? Warum soll ich da registriert sein? Es gibt keinen Grund dafür und im schlimmsten Fall gibt man Kriminellen delikate Daten über sich selber. Und das soll nicht sein. Ausserdem will ich nicht unbedingt für Werbe- und Marktforschung erfasst werden.

Im Folgenden einige Dinge, die jeder sich, ohne grossen Aufwand, installieren kann und danach wenigstens etwas sicherer im WWW unterwegs sein kann.

Als erstes sollte man Abschied nehmen vom IE und auf den Firefox umsteigen (IE hat zu viele und jeweils zu spät geschlossene Sicherheitslecks).

Im Firefox selbst nun kann man diverse Add-Ons installieren um die Sicherheit zu erhöhen.

Als erstes sollte man bei den Einstellungen im Firefox unter Privatsphäre die Lebensdauer der Cookies umstellen, am besten auf "bis Firefox geschlossen wird". Dann sollte man Passwörter nicht Speichern, ebensowenig die Formulardaten. Mit diesem einfachen Schritt ist man schon gut bedient.

Wer nun noch mehr Sicherheit will kann sich folgendes installieren. NoScript um Java und JavaScript zu deaktivieren und mit einem einfachen Klick für jede einzelne Seite (manchmal ist es nun einfach unbedingt notwendig) erlauben. Erreichen kann ich das jeweils durch einen klick auf das NoScript Symbol unten links im Firefox, wo ich es für die jeweilige Seite temporär zulassen kann.

Weiter kann ich mir mit Refcontrol verhindern, dass die Seite auf der ich bin Infos sendet woher ich komme und die folgende Seite weiss woher ich komme. Sobald es installiert ist, unten im Firefox auf das neue Symbol rechts-klicken und bei den Optionen den "Standart für nicht aufgeführte Seiten" auf blockeiren setzen.

Durch diese Schritte haben wir im Firefox schon eine Menge an Sicherheitsrisiken geschlossen.

Proxy und die letzten Schritte

Bleibt noch das Verbergen der IP. Wen das wirklich interessiert, der soll sich bitte die folgenden beiden Seiten zu Herzen nehmen. Als erstes ein Privatprojekt mit dem Namen TOR. Als zweites ein Projekt der TU-Dresden unter dem Namen Jon Do.

Es ist mir einfach zu viel das hier auch noch zu erklären, weil es wohl die Wenigsten in Anspruch nehmen werden.

Ich hoffe der Eintrag war interessant und ich würde mich über Rückmeldungen freuen.

Datenschutz ist anscheinend etwas, das ALLE angeht, aber KEINEN interessiert!

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal und Howdy!

Montag, 3. Dezember 2007

Aber Achtung...

Ich kriegs nicht hin, ich muss immer denken! In meinem Kopf schwirren immer so viele Gedanken rum, sie müssen nur mal eingefangen und formuliert werden.

Nachdem ich nun in früheren Posts einige Schmankerl, die ich gefunden habe, vorgestellt habe und sie eigentlich auch recht nützlich finde, sind mir nun einige Gedanken gekommen, die mich nochmals nachdenklicher gemacht haben, ja mich sogar ein bisschen erschreckt haben.

Es geht vor allem um die ganzen angelegenheiten wie das Social Bookmarking mit delicious, dem iGoogle Profil, den Google Docs/Pages, dem Reader für RSS usw.

Für ein jedes dieser (im Grunde genommen guten Apps) muss man sich ja n Konto erstellen, so man keins hat. Also ohne böse Hintergedanken mal schnell eins erstellt und es wird frisch fröhlich ge-googelt, ge-deliciouset, ge-readert und so weiter und so fort... Is ja schliesslich gut und nützlich und man hat seine Links, News, Desktops usw. immer dabei, egal in welchem Internet-Café man grad sitzt.

Und genau da hats bei mir im Hinterkopf gerattert und gearbeitet. Im Eifer des Gefechts und der Neuheit dieser Entdeckung is mir was entfallen, was ich jetzt aber doch wieder aufzeigen will, weil es in eine andere Richtung geht.

Diese ganzen Daten: meine Links in delicious, meine Interessen an News im Reader, meine Präferenzen im iGoogle, meine Profildaten im StudiVZ, Facebook, Myspace... Das Alles ist ja erfasst!!!

Irgend jemand, den ich nicht kenne, erfasst diese Daten und schaut sich mein Surfverhalten an! Welche Links bevorzuge ich? Was für Interessen habe ich? Mit was für Leuten pflege ich soziale Kontakte! All das wird erfasst und (so denke ich) statistisch irgendwo ausgewertet! Oder wie erklärt man sich, die immer so passenden Werbungen am Rand der Anwendungen!?

Nun stellt sich für mich nicht nur die Frage nach der Kommunikation im Klassernzimmer (face-to-face), sondern ob wir denn das unseren Schülern auch noch antun wollen? Sind wir nicht schon genug durchsichtige Personen? Sollen wir das schon im Klassenzimmer anfangen? Ist es nicht genug, dass unsere Daten schon so überall erfasst werden (Sozialversicherung, Krankenkasse, Steuern etc.)?

Ich finde das is auf jeden Fall auch eine Überlegung wert!

Heut mal ein bisschen skeptischere Grüsse und Howdy!

Freitag, 30. November 2007

What's the point...

Is schon ne Weile her, aber bei mir gibts einfach nix Neues, was mitteilsam wäre. Nur dass ich in der Zwischenzeit ein richtig grosser Fan geworden bin von den "... in plain English" Blog-Videos. Und wies der Zufall so wollte haben sie gerade ne Erklärung erstellt, was den nun der Punkt beim Bloggen is. Warum ist das so was Besonderes?



Ich find diese Präsentationen einfach nur herrlich.

Viel Spass damit!

Donnerstag, 8. November 2007

Adrijan spielt!

Der Adri lernt immer wieder Neues und der Adri will das dann auch mal ausprobieren. Schon ne Weile flimmert in meinem Hinterkopf die Idee mal ein Forum zu erstellen und das dann auch zu leiten.

Nun in der letzten AD Kontaktveranstaltung bot sich nun die Gelegenheit es mal in Angriff zu nehmen. Also nach dem Motto, ich hab n Thema gefunden, welches sich super anbietet in ein Forum zu packen! Oder um Mal Sebastian zu zitieren:
Es geht m.E. viel mehr darum im Unterricht Inhalte zu vermitteln, für die ich stehe und die ich für sinnvoll halte und nicht ein Methoden-Feuerwerk abzufackeln. Method follows content und nicht umgekehrt (und trotz aller Interdependenz). Ich werde mich nicht hinsetzen und verzweifelt versuchen ein Thema für eine Ralley zu finden


Meine Überlegung war folgende: Wir haben in AD unsere einzelnen Modelle vorgestellt. Eigentlich hätten an die Präsentationen noch Diskussionen anschliessen sollen, diese wurden aber aus Zeitmangel dann immer kürzer und wurden am Ende sogar komplett weggestrichen.

Ich denke nun, dass aber ein Bedarf da ist (vllt. täusche ich mich ja auch) und weil wir uns ja nun für sechs Wochen nicht mehr sehen werden, da wir auf verschiedenste Schulen verteilt sind bietet sich hier ein Forum an!

Angefangen habe ich hier! Es ist noch in der Entwicklung, aber ein solides Fundament ist schon da. Aber die Schwierigkeiten und Überlegungen muss man sich im Voraus verinnerlichen, so z. B. Verhaltensregeln usw.

Da ein Forum von den Mitschreibern lebt, möchte ich hier alle herzlichst einladen sich anzumelden und mitzureden. Als netten Nebeneffekt würdet ihr mir auch die Möglichkeit geben, mir dieses Forum für IKT als Leistungsnachweis anrechnen zu lassen.

Danke und viel Spass!

Howdy

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Nach längerer Pause...

Mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Die letzten Wochen war ich eingespannt, sowohl im BUA Classroom Management (CM), als auch im BUA erweiterte Lernformen (ELF). Da blieb nicht viel Zeit um sich um den Blog zu kümmern.

In der Zwischenzeit haben wir in AD die Aufgabe ein eigenes Unterrichtsmodell zu entwerfen und dann im Plenum vorzustellen. Unsere Gedanken dazu finden sich in unserem eigens dazu angeletem Wiki!!! Einzelheiten und der Link sind rechts zu finden unter Wikispaces!!!

Aber nun zu den Blockkursen:

Am meisten geblieben sind mir aus dem CM BUA die Imrpovisations Sachen. Es ging darum zu lernen anzunehmen und nicht abzublocken. Geübt haben wir das durch Improvisations-Spiele, die man im Improvisations-Theater braucht. Wen Improvisationstheater mehr interessiert, der findet im Buch von Keith Johnston IMPRO mehr Informationen. Hier gibts das Buch auch auf deutsch.

Weiter haben wir Einblicke in NLP gekriegt und haben auch kurz das HDI angeschaut. Mit dem HDI können wir in der Klasse feststellen welche Hauptneigung unsere Klasse hat und dann unseren Unterricht entsprechend gestalten.

Zu NLP ist folgendes Buch zu empfehlen: Der Große Zauberlehrling

Ausserdem ging es darum, wie man denn nun als Lehrer mit Schülern umgehen kann. Welche Signale kommen unterbewusst vom Schüler auf uns zu? Unter anderem haben wir dann im Verlauf eines Morgens aus der "Kristallkugel" gelesen. Wie haben anhand von Körpersignalen gedeutet, ob der Befragte eigentlich JA meint, wenn er NEIN sagt und umgekehrt. Das war sehr interessant und ebenso erschütternd. Man kam sich vor, als ob man nichts mehr von niemandem verbergen könne!

Im BUA ELF haben wir verschiedene Unterrichtsmethoden präsentiert und vorgechlagen bekommen. Vom Gruppenpuzzle über Concept-Map bis zum Compad Material. Eine ausführliche Linksammlung zu allem findet man hier.

Alles in Allem war es eine sehr interessante Woche mit viel Nützlichem!! Auf jeden Fall zu empfehlen!


Viel Spass wünsch ich euch.

Howdy

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Im Unterricht, aber wie?

In einem Kommentar kam die Frage auf, wo und wie man iGoogle und del.icio.us im Unterricht anwenden bzw. integrieren könnte?

Ich hab mir das ne Weile durch den Kopf gehen lassen und bin mir immer noch nicht sicher, ob das Ergebnis sinnvoll ist. Wobei es mir einfacher fiel einen Anwendungs- und Integrationsbereich für del.icio.us zu finden, als für iGoogle.

Bei del.icio.us hab ich mir überlegt, dass man hier den Schülern als Hilfe und begleitend zum Unterricht eine Linksammlung anbieten könnte. Z. B. zu einem gerade behandelten Thema, als Vertiefung. Oder für selbständige Arbeiten. Man nimmt sie dann mit ihrem Konto in sein Netzwerk auf, oder man fasst die Links in einer Kategorie zusammen und verteilt diesen öffentlichen Link an die Schüler (dazu müssen die Schüler dann auch kein eigenes del.icio.us Konto haben). Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen ja noch mehr ein, ich wäre selbst (und wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige) froh, wenn sich da noch mehr Möglichkeiten anbieten würden!!!


Bei iGoogle war ich mir nicht mehr so sicher, wie und wo anwenden im Unterricht. Da ich es ja persönlich zu Hause praktisch auch kaum nutze. Es bringt im Prinzip nur was, wenn man an vielen verschiedenen und unter Anderem öffentlichen PCs arbeiten muss. Dann ist man froh, wenn man immer den gleichen Desktop hat, mit welchem man dann schon gearbeitet hat. Also z. B. wenn man in 2-3 Büros an versch, PCs hockt und dann nicht immer wieder das Zeug zusammensuchen will, oder an öffentlichen PCs in Internet-Cafés im Urlaub.


Wie aber kann man das in den Unterricht einbinden????


Was mir hier in den Sinn gekommen ist, ist folgendes: Wenn man eine Stunde den PC-Raum reserviert pro Woche, könnte man mit den Schülern gemeinsam eine iGoogle Starseite einrichten, damit alle Schüler die gleiche Ausgangsbasis haben. Wir packen vllt. im Franzunterricht einen Übersetzer drauf, eine Linksammlung mit französischen News-Seiten, oder einen RSS-Feed mit den enstprechenden Inhalten.

Ich denke ma, das ist bestimmt von Fach zu Fach versch. und ich wäre selbst froh, wenn sich auch andere Köpfe da beschäftigen würden.

Auf jeden Fall bin ich auch hier über Anregungen erfreut.

Howdy und bis zum nächsten Mal!

Freitag, 5. Oktober 2007

Blogs und PC im Unterricht. Wie???

Nachdem ich mir nun einige Blogs von Kollegen angeschaut habe, die ebenfalls einen sprachlichen Hintergrund haben, ist es Zeit mich selbst damit zu befassen.

Sven und Barbara haben sich überlegt, dass sie Blogs im Unterricht eher spärlich anwenden würden, weil da das Zwischenmenschliche links liegen bleibe.

So meint Barbara in ihrem Blog:
Doch meine Überzeugung ist groß, dass ich es nicht fördern will, SchülerInnen noch länger an den Computer zu setzen wie sie es eh in ihrer Freizeit tun. Es lebe der zwischenmenschliche reelle Kontakt und die verbale Kommunikation!


Da bin ich der gleichen Meinung!!! Die zwischenmenschliche Kommunikation (Face-to-face) kommt in unserer Zeit recht oft einfach nur zu kurz. Die Leute verlieren ihre Gesprächsfähigkeit und könnten dann dadurch (so sehe ich das) aggressiv werden, wenn sie doch mal mit jemandem reden müssen. (im Sinne von: Streitgespräch führen, oder auch einfach nur die eigene Meinung vertreten)

Aber trotzdem... Ich finde Blogs im Fremdsprachenunterricht können gut integriert werden. Beispiele dafür, wie man den PC nutzen kann, hat Barbara ja selbst im Netz gefunden. (weitere Links bei ihr)

Als Gegenpol könnte man hier Fraukes Blog anführen. Sie stellt sich die Frage:
Mein Fazit der ersten beiden IKT Wochen: Was alles verwaltet und gepflegt werden kann? Brauche ich das alles?

Braucht man das alles überhaupt wirklich? Braucht man einen PC? Brauche ich diese neuen Technologien überhaupt (PC, Handy, Laptop, Palm usw.) Naja, schwer zu beantworten. Einen Überblick sollte man allenfalls haben. Es wäre doch unschön, wenn man in der Klasse der Einzige ist, der 0% Ahnung von dem ganzen Zeug hat. Verliert man da nicht ein bisschen den Respekt der Schüler? Wird man dann nicht als Hinterwäldler mit Null Ahnung abgestempelt? Zu diesem Thema ein interessanter Link!

In welchem Masse ich das alles dann schlussendlich im Unterricht anwende, ist mir selbst überlassen. Ob ich nun überhaupt keine Verwendung dafür habe oder viele, es werden sich bestimmt immer Schüler finden, die mit dem Anliegen kommen werden, mit dem PC und dem Internet zu arbeiten. Also könnte man es doch als Alternative anbeiten , seine Punkte auf diese Art zu erarbeiten.

Howdy und bis zum nächsten Mal.